Nach Kenntnissen des Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik sind wieder vermehrt E-Mails mit der Ransomware Locky im Umlauf. Eingeschleust wird der Schadcode durch E-Mail-Anhänge, im aktuellen Fall handelt es sich entweder um eine Microsoft Office- oder eine Zip-Datei (Dateiendungen: doc, docx, xls, xlsx, zip), die keinesfalls geöffnet werden darf.\r\n\r\nUm Schäden bei einem eventuellen Befall möglichst gering zu halten, sollten Nutzer regelmäßig ein Backup ihrer Daten auf einer nicht dauerhaft angeschlossenen, externen Festplatte durchführen.